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Das gemeinsam mit der Berliner GESOBAU AG entworfene GESOWORX Konzept wurde in das ZIA-Innovationsradar aufgenommen. GESOWORX Coworking Spaces vereinen Wohn- und Arbeitsraum, die cowork AG ist Partner in dem Projekt.

Jährlich kürt das ZIA-Innovationsradar in der Immobilienwirtschaft die Best-Practice-Innovationen. GESOWORX konnte die Jury überzeugen und wurde in das Innovationsradar aufgenommen. Überzeugen konnte das Konzept, das GESOBAU AG und cowork AG zusammen entwickelt haben, dabei als digitale Produkt-/Dienstleistungsinnovation, physische Produktinnovation, Lösung für Bestands- und Neubauten und Schnittstelleninnovation.

Lebens- und Arbeitswelt unter einem Dach vereinen

Das Projekt GESOWORX vereint Lebens- und Arbeitswelt. Damit reagiert die Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG auf die aktuellen Entwicklungen in diesen Bereichen. Das Konzept bringt klassischen Wohnraum zusammen mit Gewerbeflächen und vollausgestatteten modernen Coworking Spaces. Diese Kombination macht Wohnen und Arbeiten unter einem Dach möglich und bringt ganz neue Ansätze der Quartiersentwicklung mit sich. Die cowork AG ist Teil der Ausarbeitung des Gesamtkonzepts der GESOWORX-Spaces. Sie ist aber nicht nur Partner in der Beratung, sondern auch im Betrieb der Spaces. Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für Standorte in der Langhansstraße in Weißensee sowie der Mühlenstraße in Pankow.

Von WORQS Coworking zu GESOWORX

Dem Konzept von GESOWORX liegt das der WORQS Coworking Spaces zugrunde. Das WORQS-Bausteinkonzept wurde von der cowork AG entwickelt. Es spricht im urbanen Raum vor allem Arbeitnehmer an, die die Pendelwege zwischen ihrem Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. Durch die direkte Verbindung von Wohnen und Gewerbe in den GESOWORX-Standorten verspricht das eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität der Mieter. Denn kurze Wege bringen einen besseren Work-Life-Flow mit sich. Zusätzlich ist das Konzept nachhaltiger als herkömmliche Arbeitskonzepte, denn durch die kurzen Wege werden CO2-Emissionen und durch den Share-Gedanken Ressourcen gespart.

Über den ZIA und das Innovationsradar

Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) vertritt die ordnungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten Immobilienwirtschaft. Dabei fördert und begleitet er Maßnahmen, die zum Erhalt und der Verbesserung des wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und politischen Umfelds der Immobilienwirtschaft beitragen. Das ZIA-Innovationsradar zeigt jährlich die Best-Practice-Innovationen der Immobilienwirtschaft auf einen Blick.

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  • Einer der größten Vermieter von Coworking Spaces in Deutschland
  • WORQS Coworking und Work Inn vereinbaren Zusammenarbeit
  • 22 Standorte in 13 Städten in Deutschland
  • Starke Nachfrage von Unternehmen nach flexiblen Arbeitsplatzkonzepten

Aachen/Dortmund, 08. Dezember 2022. Die beiden großen deutschen Coworking-Anbieter WORQS Coworking und Work Inn haben sich auf eine enge Kooperation geeinigt. Die Vereinbarung tritt zum Beginn des Jahres 2023 in Kraft. Gemeinsam haben die Firmen damit die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Vermarktung von  modernen und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen für über 1.000 Coworker an 22 Standorten in ganz Deutschland.  Durch diese Kooperation werden sie damit zu einem der größten Anbieter von Coworking-Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Angebot erstreckt sich auf die Bereiche Ruhrgebiet, Großraum Köln/Aachen, Berlin und Bayern. Weitere Standorte sind in der Planung.

Die WORQS und Work Inn Standorte

Wachsende Anfragen von Unternehmen

Mit dem deutlich erweiterten Angebot wollen beide Unternehmen zukünftig verstärkt Unternehmen ansprechen, die bei der Bildung von regionalen und lokalen Teams auf der Suche nach flexibel nutzbaren Büro-Flächen mit guter Ausstattung und Infrastruktur sind. „Wir stellen eine stark wachsende Frage von Unternehmen fest, die für lokale Teams oder Projektgruppen nach Büroflächen fragen. Hier können wir durch unsere Kooperation umfassendere Angebote machen und auf die Anforderungen des Marktes reagieren. Unser Vorteil liegt darin, dass wir im Gegensatz zu klassischen Büro-Anbietern bereits voll funktionsfähige Arbeitsplätze anbieten und parallel auch Meeting- und Workshop-Räume zur Verfügung stellen können“, erklärt Tim Schabsky, einer der Gründer und Geschäftsführer von Work Inn. Gerade in diesem Sektor sehen beide Unternehmen sehr gute Wachstumsmöglichkeiten, denn starre Büro-Konzepte entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Generation-Z auf der Suche nach attraktiven Arbeitgebern. „Flexibilität, gute Erreichbarkeit, wohnortnahe Standorte, der agile Team-Spirit an den Coworking-Standorten und der Trend zu hybriden Arbeitskonzepten kommen bei Firmen und jungen Gründern gut an“, fährt Schabsky fort.

Tim Schabsky (Work Inn), Denise Ruhrberg und Tobias Kollewe (WORQS)

Tim Schabsky (Work Inn), Denise Ruhrberg und Tobias Kollewe (WORQS)

Zusammen noch stärker werden

Die beiden Marken WORQS Coworking und Work Inn werden in ihrem Außenauftritt weiter bestehen bleiben. Auch die Standorte behalten ihre Selbstständigkeit. In vielen Bereichen wie Vermarktung, Kundenansprache und Verwaltung sowie Stabsstellen und Infrastruktur sollen Synergien und Skaleneffekte genutzt werden. „Die Kooperation zwischen Work Inn und WORQS ist Teil unserer Expansionsstrategie. Hiervon profitieren insbesondere unsere Corporate-Kunden, die Zugriff auf viele weitere Standorte haben – auf unserem gewohnt hohen Service- und Qualitätslevel“, erklärt Tobias Kollewe, Vorstand der cowork AG, die die Marke WORQS Coworking betreibt. Nutzer von WORQS Coworking und Work Inn haben zukünftig die Möglichkeiten, an allen Standorten die Services der Anbieter nutzen zu können.

„Wir sehen auch nach der Corona-Pandemie einen wachsenden Bedarf an Coworking-Arbeitsplätzen in Deutschland. Der Bundesverband Coworking Spaces Deutschland e. V. (BVCS) zählte für das Jahr 2020 bereits über 1.200 solcher Einrichtungen. Gegenüber 2018 hat sich die Zahl damit vervierfacht“, fährt Kollewe fort. In der Zukunft sind nach seiner Ansicht flexible Konzepte mehr gefragt denn je und die Mentalität einer großen Konzernzentrale mit Tausenden von Beschäftigten gehört der Vergangenheit an. Prominente Beispiele wie die Deutsche Telekom würden das unter Beweis stellen.

 

Über Work Inn

Work Inn ist ein junges und wachsendes Familienunternehmen aus Dortmund. Der in NRW mittlerweile führende Anbieter von Coworking Spaces wurde 2013 vom Ehepaar Dörte und Tim Schabsky (beide 37 Jahre, 2 Kinder) gegründet. Work Inn betreibt 10 Coworking Spaces in 6 Städten im Ruhrgebiet (Hamm, Dortmund, Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg). Die Community umfasst über 700 Mitglieder mit Schwerpunkten in der IT & Kreativ-Branche. Weitere Coworking Spaces in Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund befinden sich in Planung.

www.workinn.de/

 

Über WORQS Coworking

WORQS Coworking Spaces bieten flexible Arbeitswelten für Unternehmen, Angestellte, Freelancer und Startups. Kernpunkte sind plug-and-play-Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und eine inspirierende Community. Durch die wachsende Anzahl der Standorte entstehen Satelliten-Netzwerke, die noch besseres Arbeiten und Austauschen von Synergien in einem professionellen Arbeitsumfeld ermöglichen und gleichzeitig durch den Wegfall von Pendelbewegungen CO2 einsparen. WORQS Coworking Spaces sind 2018 in Augsburg entstanden und sind eine Marke der cowork AG, die 2017 gegründet wurde. Aktuell betreibt die cowork AG mit 34 Mitarbeitern Coworking Spaces in ganz Deutschland.

www.worqs.de/

Die bisherigen Flächen werden um über 300 qm erweitert – Neue Standorte angekündigt

Ab sofort stehen Pendlern, Unternehmen, Startups und Selbstständigen im WORQS Augsburg in der Steinernen Furt nach einer Umbauphase neue Coworking- und Büro-Flächen zur Verfügung. Die bisherigen Flächen wurden aufgrund der hohen Nachfrage um 300 m² erweitert, sodass nun noch mehr Platz für Arbeit und Meetings ist.

Arbeitsplätze für verschiedene Bedürfnisse

Besonders in den letzten zwei Jahren hat sich die Welt des Arbeitens verändert. Coworking Spaces sind dabei immer beliebter geworden, oft als dritter Arbeitsort zwischen Firmenbüro und Homeoffice. Nicht nur für Pendler, die wohnortnah arbeiten möchten, bieten sie sich an. Auch Selbstständige, Startups oder kleine Unternehmen und Freelancer, Studierende, sowie Menschen, die dem Homeoffice entfliehen wollen, profitieren von solchen Orten. Das WORQS Augsburg bietet schon seit Juli 2021 auf drei Stockwerken insgesamt 12 Büros sowie zahlreiche Fix- und Flex Desk Arbeitsplätze auf über 600 m². „Wir möchten der wachsenden Nachfrage nach einem professionellen Arbeitsumfeld weiter Rechnung tragen. Die Erweiterung der Coworking-Flächen in Lechhausen ist dabei ein erster Schritt. Perspektivisch werden noch weitere Standorte im Raum Augsburg folgen“, erklärt Tobias Kollewe, CEO der cowork AG, die das WORQS-Konzept entwickelt hat und Coworking Spaces in ganz Deutschland betreibt.

Im WORQS gibt es Angebote für die verschiedensten Interessen und Nutzer. Bisher standen Büros, zahlreiche einzeln buchbare Schreibtischarbeitsplätze sowie Meetingräume zur Verfügung. Durch die Erweiterung kommen Räume in verschiedenen Größen dazu, die multifunktional einsetzbar sind. So können je nach Nachfrage weitere Büros in unterschiedlichen Größen oder offene Arbeitsbereiche geschaffen werden. Wer keinen Arbeitsplatz vor Ort braucht, hat die Möglichkeit, eine Postadresse oder einen Firmensitz zu buchen. Derzeit sind im WORQS Augsburg über 70 Firmen aus der Region aktiv. „Die WORQS-Infrastruktur passt sich an die Bedarfe der Nutzer flexibel an – vom Briefkasten über einzelne Tische bis hin zum Büro mit kurzen, flexiblen Laufzeiten“, so Tobias Kollewe. Wie für einen Coworking Space typisch verfügt das WORQS Augsburg neben Arbeitsplätzen auch über ein Café, das ebenfalls als Coworking Area genutzt werden kann. Netzwerke ausbauen und Synergien nutzen: Das ist einer der Hauptaspekte beim Coworking.

Neue Flächen ab sofort buchbar

Die neuen Flächen wurden bereits vor der Eröffnung rege angefragt. Daher steht bereits jetzt die Diskussion um einen weiteren WORQS-Standort im Großraum Augsburg im Raum. Entstehen soll dadurch ein Satellitennetzwerk, wie es bereits bei anderen WORQS-Standorten in Aachen und Umkreis der Fall ist. Dort haben die Nutzer durch die zahlreichen Spaces die Möglichkeit, auch außerhalb ihres Stamm-Standortes zu arbeiten. Die Erweiterungsflächen sind ab sofort buchbar und bezugsbereit. Die ersten Nutzer erfreuen sich bereits an ihren neuen Arbeitsplätzen. Gebucht werden können Büros oder einzelne Schreibtische unter www.worqs.de/standorte/augsburg/.

Über WORQS
WORQS Coworking Spaces bieten flexible Arbeitswelten für Unternehmen, Angestellte, Freelancer und Startups. Kernpunkte sind plug-and-play-Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und eine inspirierende Community. Durch die wachsende Anzahl der Standorte entstehen Satelliten-Netzwerke, die noch besseres Arbeiten und Austauschen von Synergien in einem professionellen Arbeitsumfeld ermöglichen und gleichzeitig durch den Wegfall von Pendelbewegungen CO2 einsparen. WORQS Coworking Spaces sind 2018 in Augsburg entstanden und sind eine Marke der cowork AG, die 2017 gegründet wurde. Aktuell betreibt die cowork AG mit 34 Mitarbeitern Coworking Spaces in ganz Deutschland.
Im neuen Coworking Space können ab sofort verschiedene feste oder flexible Arbeitsplätze angemietet werden.

Café und Küche im WORQS DürenPendler, Unternehmen und deren Mitarbeiter, Selbstständige und Freelancer können ab sofort Coworking Plätze im WORQS Düren anmieten. Der Coworking Space im Erdgeschoss des ehemaligen Telekom-Gebäudes Am Ellernbusch ist nach vorausgegangener Umbauphase betriebsbereit. Das WORQS Düren reiht sich damit in die WORQS-Familie ein und bietet den Nutzern die Möglichkeit, nicht nur in Düren, sondern auch an den anderen Standorten wie Aachen, Simmerath oder Roetgen zu arbeiten.

Arbeitsplätze für verschiedene Bedürfnisse

Besonders in den letzten zwei Jahren hat sich die Welt des Arbeitens verändert. Coworking Spaces sind dabei immer beliebter geworden, oft als dritter Arbeitsort zwischen Firmenbüro und Homeoffice. Nicht nur für Pendler, die wohnortnah arbeiten möchten, bieten sie sich an. Auch Selbstständige, frisch gegründete oder kleine Unternehmen und Freelancer sowie Menschen, die dem Homeoffice entfliehen wollen, profitieren von solchen Orten. Das WORQS Düren bietet Arbeitsplätze für verschiedene Bedarfe.

Im WORQS werden sowohl einzelne Tische angeboten, die fest oder flexibel gemietet werden können, als auch Einzel- und Teambüros. Ein Meetingraum, der tageweise gebucht werden kann, steht ebenfalls zur Verfügung. Wer keinen Arbeitsplatz vor Ort braucht, hat die Möglichkeit, eine Postadresse oder einen Firmensitz zu buchen. „Die Nutzer erhalten dadurch die Möglichkeit, im WORQS zu wachsen – vom Briefkasten über einzelne Tische bis hin zum Büro“, erklärt Tobias Kollewe. Er ist CEO der cowork AG, die neben dem Space in Düren noch weitere WORQS Standorte betreibt. Nutzer des WORQS Düren profitieren von diesem Netzwerk. Sie können problemlos auch die anderen Standorte nutzen – beispielsweise in Aachen, Simmerath oder Roetgen. Wie für einen Coworking Space typisch verfügt auch das WORQS Düren neben Arbeitsplätzen über ein Café, das ebenfalls als Coworking Area genutzt werden kann. Besonders solche Flächen sind wichtig für Coworking Spaces, da dort der meiste Austausch unter den Nutzern entsteht. Netzwerke ausbauen und Synergien nutzen: Das ist einer der Hauptaspekte beim Coworking.
WORQS Coworking in Düren

Einwohner und Wirtschaft profitieren von Coworking

WORQS Düren Work and MeetDas WORQS Düren zieht ein ins Urban Village, das von der Aachener Stadtmarken GmbH ins Leben gerufen wurde. Das Gesamtkonzept ermöglicht Firmen, nicht nur nebeneinander, sondern miteinander zu arbeiten. Dass die cowork AG und die Stadtmarken GmbH ihre Konzepte in Düren vereinen können, ist vor allem Klaus Schierbaum, Ansiedlungsmanager der WIN.DN GmbH, zu verdanken. Er ist überzeugt von Düren als Standort für Coworking Spaces. „Düren ist durch die Lage zwischen Aachen und Köln verkehrstechnisch günstig gelegen und damit ein Ort für Pendler“, erklärt er. „Coworking Spaces geben diesen Leuten die Möglichkeit, wohnortnah zu arbeiten. Das WORQS stellt eine wertvolle Ergänzung zum eigenen Coworking Space dar, der für Gründer ausgelegt ist, und somit Platz für vielfältige Nutzer bietet.“ Der Gebäudekomplex Am Ellernbusch erschien ihm ideal für einen Coworking Space. „In der Umgebung gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und die Flächen sind zentral gelegen. Auch Parkplätze stehen zur Verfügung. Diese Nähe zum Handel ist natürlich einerseits für die Nutzer, gleichzeitig aber auch für die Geschäfte gut“, so Schierbaum.

Wer sich selbst vom Konzept Coworking überzeugen möchte oder Interesse an einem Arbeitsplatz hat, hat jeden Freitag um neun Uhr die Möglichkeit, sich beim OpenOffice von einem Ansprechpartner des WORQS herumführen und alles zeigen zu lassen. Mehr Informationen sowie die Möglichkeit für Buchungen und Anfragen gibt es zudem auf der Webseite www.worqs.de/dueren.

Schon längst ist Coworking in der Stadt zu einer gängigen Arbeitsform geworden. Doch wir als Spezialist für die Entwicklung und den Betrieb von Coworking-Spaces sehen auch viel Potenzial in Spaces außerhalb der Großstädte. Gerade im ländlichen Raum bietet sich Coworking an, um Pendelbewegungen einzuschränken und neue Räume zum Arbeiten zu schaffen. Darum wollen wir mit unseren Projekten mehr und mehr den ländlichen Raum einbeziehen.
Um unser Angebot in der Städteregion Aachen zu erweitern, eröffnen wir im April in einem Popup-Projekt gemeinsam mit der Gemeinde Roetgen einen weiteren WORQS Coworking-Space. Direkt neben dem Rathaus entsteht dieser in der alten Sparkassen Filiale auf der Hauptstraße. Bis Ende September wird der Coworking-Space geöffnet sein. Durch die Popup Variante können sowohl die Gemeinde als auch die Nutzer den Coworking-Space ausprobieren und sich damit vertraut machen. Es stehen ein Büroraum mit mehreren Fixdesks sowie ein Raum für Veranstaltungen, Meetings und Konferenzen bereit. 

Die Gemeinde Roetgen an der Deutsch-Belgischen Grenze ist mir ihrer Nähe zur Eifel der perfekte Ort für einen Coworking-Space, der unser WORQS in Aachen ergänzen wird. Wir wollen die Möglichkeit für flexibles Arbeiten sowie Meetings und Versammlungen mit unserem Konzept nach Roetgen bringen. Bürgermeister Jorma Klauss ist überzeugt von dem Konzept eines Coworking-Spaces in Roetgen. „Coworking im ländlichen Raum ist ein sehr interessanter Ansatz, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken und Pendlerverkehr zu reduzieren“, betont er. Gerade für Pendler aus der Eifel könnte der Standort interessant werden, da sie nicht mehr in die Innenstadt pendeln müssten, aber dennoch in unmittelbarer Nähe zu Aachen arbeiten.

Damit sich Interessierte einen Eindruck verschaffen können, findet ab sofort jede Woche Donnerstag von 9 bis 12 Uhr ein Open-Office statt. An diesem Tag kann jeder auf einen Kaffee vorbeikommen und sich den Space und dessen Angebote vom Team vorstellen lassen.
Wer sich entscheidet, den Coworking-Space  in Roetgen zu nutzen und einen Tisch zu buchen, profitiert nicht nur von hochwertigen Arbeitsplätzen, der kostenfreien Nutzung von Internet, Drucker und Scanner sowie einer Getränkeauswahl, sondern kann auch zu Member-Konditionen zusätzlich die Angebote und Räumlichkeiten des WORQS Aachen nutzen.

Mehr Informationen zum WORQS Roetgen finden Interessierte unter: www.worqs.de/standorte/roetgen/ 

Arbeitswelt und Mobilität neu denken – das ist es, was durch Konzepte wie Coworking und Pendlerstationen umgesetzt wird. Jeder dritte bis vierte Berufstätige in Deutschland pendelt zu seiner Arbeitsstelle und jeder zweite Deutsche würde gerne an einem anderen Platz als seinem Büro arbeiten, wenn es ihm möglich wäre. Und die genannten Konzepte ermöglichen genau das: Eine Entlastung des Pendelverkehrs und gleichzeitig eine Alternative zum Homeoffice, das bisher meist die Arbeit im Büro ersetzt. Mit Arbeitsmobilität, Coworking und neuen Projekten in diesen Bereichen wollen wir uns gemeinsam mit der GEFAK (Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung) und allen Interessierten in einem Symposium beschäftigen. Das „Symposium Arbeitsmobilität neu gedacht – Coworking und Pendlerstationen als Handlungsfelder der Wirtschaftsförderung“ findet am 20. August im WORQS Coworking in Aachen statt. 

Neben wissenschaftlichen Fachvorträgen durch namenhafte Experten wie Prof. Dr. Michael Müller-Vorbrüggen und Prof. Dr. Suntje Schmidt erwarten die Teilnehmer auch Vorstellungen aktueller Projekte. Ebenso finden Diskussionen und Beiträge zum Thema Arbeitsmobilität und deren Zusammenhang mit Coworking und New Work statt. Natürlich bleibt auch genug Zeit zum Kennenlernen, Netzwerken und den Austausch untereinander. 

Nach den vorgesehenen Veranstaltungen besteht die optionale Gelegenheit, einen neu eröffneten Pop-Up-Coworking-Space im Raum Aachen zu besuchen. Durch diesen können die Teilnehmer sich ein Bild von Coworking im ländlichen Raum machen. Der Besuch in diesem Coworking-Space bietet den Teilnehmern somit die Möglichkeit, die theoretischen Eindrücke des Tages durch ein praktisches Beispiel zu untermauern.

Das Symposium findet am 20. August 2020 im WORQS Coworking in Aachen statt. Es startet um 9 Uhr mit einem Flying Breakfast und beinhaltet eine einstündige Mittagspause, in der auch eine Besichtigung des WORQS stattfindet. Nach einer abschließenden Fragerunde besteht für die Teilnehmer ab 16 Uhr die Möglichkeit der Tour zum Pop-Up-Coworking-Space. Das Ende der gesamten Veranstaltung ist für etwa 17 Uhr vorgesehen. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 75€. Der Preis beinhaltet neben der Teilnahme am Symposium auch die Verpflegung für den Tag.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter https://www.cowork.de/termine/symposium-arbeitsmobilitaet-neu-gedacht/.

Treffen Sie uns vom 7.-9. Oktober auf der Expo Real in München in Halle A1.420 am  Gemeinschaftsstand mit der Europäischen Metropolregion München.

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Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der Europäischen Grüne Parteien, und Daniel Freund, Europakandidat für die Region Aachen zu Gast im WORQS Coworking.

Daniel Freund als Europäer mit Wohn-, Lebens- und Arbeitsorten in Deutschland, Belgien und Italien, weiß aus eigener Erfahrung um die Notwendigkeit von gut ausgestatteten und funktionierenden Arbeitsmöglichkeiten vor Ort und eben da, wo man arbeiten möchte oder muss.

Wie können Politiker mithelfen, Coworking auch im ländlichen Raum besser zu verankern? Eine Frage, die zu einer spannenden Diskussion führte. cowork AG-Vorstand Marietheres Mimberg diskutierte mit Bütikofer, Freund und Aachener Coworkern über die Unterschiede zwischen Bürocentern, Gründungszentren und auf Communities basierenden Coworking-Spaces zu diskutieren.

Neben Chancen und Möglichkeiten, die Coworking für Kommunen bieten und den Überlegungen zur Förderung und Entwicklung im ländlichen Raum war die grenzüberschreitende Entwicklung von Infrastruktur und den Einfluss von NewWork auf Arbeit und Gesellschaft ebenso Thema, wie die Vision einer größeren Vernetzung auf europäischer Ebene.