Das gemeinsam mit der Berliner GESOBAU AG entworfene GESOWORX Konzept wurde in das ZIA-Innovationsradar aufgenommen. GESOWORX Coworking Spaces vereinen Wohn- und Arbeitsraum, die cowork AG ist Partner in dem Projekt.

Jährlich kürt das ZIA-Innovationsradar in der Immobilienwirtschaft die Best-Practice-Innovationen. GESOWORX konnte die Jury überzeugen und wurde in das Innovationsradar aufgenommen. Überzeugen konnte das Konzept, das GESOBAU AG und cowork AG zusammen entwickelt haben, dabei als digitale Produkt-/Dienstleistungsinnovation, physische Produktinnovation, Lösung für Bestands- und Neubauten und Schnittstelleninnovation.

Lebens- und Arbeitswelt unter einem Dach vereinen

Das Projekt GESOWORX vereint Lebens- und Arbeitswelt. Damit reagiert die Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG auf die aktuellen Entwicklungen in diesen Bereichen. Das Konzept bringt klassischen Wohnraum zusammen mit Gewerbeflächen und vollausgestatteten modernen Coworking Spaces. Diese Kombination macht Wohnen und Arbeiten unter einem Dach möglich und bringt ganz neue Ansätze der Quartiersentwicklung mit sich. Die cowork AG ist Teil der Ausarbeitung des Gesamtkonzepts der GESOWORX-Spaces. Sie ist aber nicht nur Partner in der Beratung, sondern auch im Betrieb der Spaces. Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für Standorte in der Langhansstraße in Weißensee sowie der Mühlenstraße in Pankow.

Von WORQS Coworking zu GESOWORX

Dem Konzept von GESOWORX liegt das der WORQS Coworking Spaces zugrunde. Das WORQS-Bausteinkonzept wurde von der cowork AG entwickelt. Es spricht im urbanen Raum vor allem Arbeitnehmer an, die die Pendelwege zwischen ihrem Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. Durch die direkte Verbindung von Wohnen und Gewerbe in den GESOWORX-Standorten verspricht das eine höhere Zufriedenheit und Lebensqualität der Mieter. Denn kurze Wege bringen einen besseren Work-Life-Flow mit sich. Zusätzlich ist das Konzept nachhaltiger als herkömmliche Arbeitskonzepte, denn durch die kurzen Wege werden CO2-Emissionen und durch den Share-Gedanken Ressourcen gespart.

Über den ZIA und das Innovationsradar

Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) vertritt die ordnungs- und wirtschaftspolitischen Interessen der gesamten Immobilienwirtschaft. Dabei fördert und begleitet er Maßnahmen, die zum Erhalt und der Verbesserung des wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und politischen Umfelds der Immobilienwirtschaft beitragen. Das ZIA-Innovationsradar zeigt jährlich die Best-Practice-Innovationen der Immobilienwirtschaft auf einen Blick.

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MEGB (Bensheim)Coworking in Bensheim: Das ist ein Wunsch der Marketing- und Entwicklungs-Gesellschaft Bensheim (MEGB). Daher hat die cowork AG im letzten Monat eine Handlungsempfehlung für den von der MEGB vorgesehenen Standort ausgearbeitet.

Die MEGB möchte durch den Kauf und die Sanierung eines leerstehenden Wohn- und Geschäftshauses für eine Aufwertung der Innenstadt und einen Aufschwung der Wirtschaft sorgen. Die Immobilie soll ein Mischkonzept aus Wohneinheiten, Büroeinheiten und Gastronomie werden. Mit der Idee, Coworking statt klassischer Büroflächen anzubieten, besuchten die Verantwortlichen der MEGB im Oktober die #zukunftcoworking, auf der sie auf die cowork AG aufmerksam wurden. Da bisher nicht klar war, ob sich für die Immobilie Coworking besser eignet als herkömmliche Büros, prüfte die cowork AG, ob und in welcher Form die geplanten Büroflächen als Coworking Space betrieben werden können. Die Ergebnisse bekam die MEGB als schriftliche Handlungsempfehlung übergeben. Die Handlungsempfehlung bezog sich auf den Standort, den die Verantwortlichen vorher vorgestellt hatten.

Bei der Standort- und Immobilienberatung betrachtete die cowork AG die Stärken und Schwächen des gewählten Standorts und der Immobilie an sich. Sie analysierte die Lage der Immobilie, wobei sie die Infrastruktur und Verkehrsanbindung sowie Pendlerbewegungen mit einbezog. Da es sich um eine Bestandsimmobilie handelt, prüfte sie diese auf die Nutzbarkeit als Coworking Space. Bei dem Vorhaben der MEGB geht es um zwei Etagen, für die die cowork AG Empfehlungen zur Umnutzung als Open Space Bereich, Meetingräume und flexible Büros abgab. Dabei wurden auch mögliche Umbaumaßnahmen berücksichtigt.

Ein wichtiger Aspekt für das Projekt in Bensheim war der Vergleich der Nutzung als herkömmliche Bürofläche im Gegensatz zur Nutzung als Coworking Space. Daher stellte die cowork AG beide Konzepte einander gegenüber, um den Entscheidern eine bessere Vergleichsmöglichkeit zu liefern.

Um eine Entscheidung zu treffen, braucht es auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Auch diese ist Teil der Handlungsempfehlung. „Konkrete Zahlen wie diese sowie praxisnahe Berechnungsmodelle können als Grundlage für weitere Entscheidungen in Gremien dienen und/ oder am Ende in den Businessplan mit einfließen“, erklärt Tobias Kollewe, CEO der cowork AG. „So geben wir unseren Kunden und den Entscheidern die Möglichkeit, einzuschätzen, inwieweit ein Coworking Space wirtschaftlich betrieben werden kann.“

  • Einer der größten Vermieter von Coworking Spaces in Deutschland
  • WORQS Coworking und Work Inn vereinbaren Zusammenarbeit
  • 22 Standorte in 13 Städten in Deutschland
  • Starke Nachfrage von Unternehmen nach flexiblen Arbeitsplatzkonzepten

Aachen/Dortmund, 08. Dezember 2022. Die beiden großen deutschen Coworking-Anbieter WORQS Coworking und Work Inn haben sich auf eine enge Kooperation geeinigt. Die Vereinbarung tritt zum Beginn des Jahres 2023 in Kraft. Gemeinsam haben die Firmen damit die Möglichkeit zu einer gemeinsamen Vermarktung von  modernen und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen für über 1.000 Coworker an 22 Standorten in ganz Deutschland.  Durch diese Kooperation werden sie damit zu einem der größten Anbieter von Coworking-Arbeitsplätzen in Deutschland. Das Angebot erstreckt sich auf die Bereiche Ruhrgebiet, Großraum Köln/Aachen, Berlin und Bayern. Weitere Standorte sind in der Planung.

Die WORQS und Work Inn Standorte

Wachsende Anfragen von Unternehmen

Mit dem deutlich erweiterten Angebot wollen beide Unternehmen zukünftig verstärkt Unternehmen ansprechen, die bei der Bildung von regionalen und lokalen Teams auf der Suche nach flexibel nutzbaren Büro-Flächen mit guter Ausstattung und Infrastruktur sind. „Wir stellen eine stark wachsende Frage von Unternehmen fest, die für lokale Teams oder Projektgruppen nach Büroflächen fragen. Hier können wir durch unsere Kooperation umfassendere Angebote machen und auf die Anforderungen des Marktes reagieren. Unser Vorteil liegt darin, dass wir im Gegensatz zu klassischen Büro-Anbietern bereits voll funktionsfähige Arbeitsplätze anbieten und parallel auch Meeting- und Workshop-Räume zur Verfügung stellen können“, erklärt Tim Schabsky, einer der Gründer und Geschäftsführer von Work Inn. Gerade in diesem Sektor sehen beide Unternehmen sehr gute Wachstumsmöglichkeiten, denn starre Büro-Konzepte entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Generation-Z auf der Suche nach attraktiven Arbeitgebern. „Flexibilität, gute Erreichbarkeit, wohnortnahe Standorte, der agile Team-Spirit an den Coworking-Standorten und der Trend zu hybriden Arbeitskonzepten kommen bei Firmen und jungen Gründern gut an“, fährt Schabsky fort.

Tim Schabsky (Work Inn), Denise Ruhrberg und Tobias Kollewe (WORQS)

Tim Schabsky (Work Inn), Denise Ruhrberg und Tobias Kollewe (WORQS)

Zusammen noch stärker werden

Die beiden Marken WORQS Coworking und Work Inn werden in ihrem Außenauftritt weiter bestehen bleiben. Auch die Standorte behalten ihre Selbstständigkeit. In vielen Bereichen wie Vermarktung, Kundenansprache und Verwaltung sowie Stabsstellen und Infrastruktur sollen Synergien und Skaleneffekte genutzt werden. „Die Kooperation zwischen Work Inn und WORQS ist Teil unserer Expansionsstrategie. Hiervon profitieren insbesondere unsere Corporate-Kunden, die Zugriff auf viele weitere Standorte haben – auf unserem gewohnt hohen Service- und Qualitätslevel“, erklärt Tobias Kollewe, Vorstand der cowork AG, die die Marke WORQS Coworking betreibt. Nutzer von WORQS Coworking und Work Inn haben zukünftig die Möglichkeiten, an allen Standorten die Services der Anbieter nutzen zu können.

„Wir sehen auch nach der Corona-Pandemie einen wachsenden Bedarf an Coworking-Arbeitsplätzen in Deutschland. Der Bundesverband Coworking Spaces Deutschland e. V. (BVCS) zählte für das Jahr 2020 bereits über 1.200 solcher Einrichtungen. Gegenüber 2018 hat sich die Zahl damit vervierfacht“, fährt Kollewe fort. In der Zukunft sind nach seiner Ansicht flexible Konzepte mehr gefragt denn je und die Mentalität einer großen Konzernzentrale mit Tausenden von Beschäftigten gehört der Vergangenheit an. Prominente Beispiele wie die Deutsche Telekom würden das unter Beweis stellen.

 

Über Work Inn

Work Inn ist ein junges und wachsendes Familienunternehmen aus Dortmund. Der in NRW mittlerweile führende Anbieter von Coworking Spaces wurde 2013 vom Ehepaar Dörte und Tim Schabsky (beide 37 Jahre, 2 Kinder) gegründet. Work Inn betreibt 10 Coworking Spaces in 6 Städten im Ruhrgebiet (Hamm, Dortmund, Bochum, Essen, Mülheim, Duisburg). Die Community umfasst über 700 Mitglieder mit Schwerpunkten in der IT & Kreativ-Branche. Weitere Coworking Spaces in Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund befinden sich in Planung.

www.workinn.de/

 

Über WORQS Coworking

WORQS Coworking Spaces bieten flexible Arbeitswelten für Unternehmen, Angestellte, Freelancer und Startups. Kernpunkte sind plug-and-play-Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und eine inspirierende Community. Durch die wachsende Anzahl der Standorte entstehen Satelliten-Netzwerke, die noch besseres Arbeiten und Austauschen von Synergien in einem professionellen Arbeitsumfeld ermöglichen und gleichzeitig durch den Wegfall von Pendelbewegungen CO2 einsparen. WORQS Coworking Spaces sind 2018 in Augsburg entstanden und sind eine Marke der cowork AG, die 2017 gegründet wurde. Aktuell betreibt die cowork AG mit 34 Mitarbeitern Coworking Spaces in ganz Deutschland.

www.worqs.de/

Das GöltzschtalBereits am 14. Juni 2022 fiel mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung der Startschuss für das Projekt „Coworking im Göltzschtal“ mit dem Ziel, im kommenden Jahr von März bis November zwei PopUp Coworking Spaces im Göltzschtal zu betreiben. „PopUp“ heißt, dass innerhalb weniger Monate das Angebot aufgesetzt ist und die Menschen vor Ort das Modell von Coworking Spaces direkt erleben und ausprobieren können. Denn Coworking Spaces sind längst nicht mehr nur in großen Städten, sondern auch im ländlichen Raum ein gefragter Lösungsansatz für mehr Flexibilität im Berufsalltag und ein Beitrag zur Reduzierung von Pendelbewegungen.

Seit dem Projektstart arbeiten die vier Gemeinden des Städteverbunds gemeinsam mit der cowork AG an den nötigen Vorbereitungen. Durch eine Online-Umfrage, an der sich insgesamt 207 Bürgerinnen und Bürger aus dem Göltzschtal und den umliegenden Regionen beteiligt haben, konnten vorab bereits konkrete Bedarfe an die Arbeitsplatzausstattung ermittelt werden. Unter den Teilnehmenden der Umfrage wurden insgesamt vier Göltzschboxen und 10 Göltzschtalmemories verlost. Die Gewinner werden in Kürze per Mail benachrichtigt.

Ein weiteres wichtiges Zwischenergebnis, das nun erreicht wurde, ist die Auswahl geeigneter Gewerbeflächen, in denen die Coworking Spaces eingerichtet werden können. Ein Standort eröffnet in der Auerbacher Innenstadt, mitten im Zentrum des Städteverbunds als erste Anlaufstelle für alle Interessierten, die Coworking ausprobieren und die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen möchten. Ein weiterer Standort wird in der ehemaligen BG-Klinik in Falkenstein entstehen und ergänzt damit das vielseitige Freizeit- und Gesundheitsangebot im Grünen für eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“. Für die Unterstützung im Tagesbetrieb vor Ort haben wir aktuell zwei Stellen ausgeschrieben.

Durch den neunmonatigen PopUp-Betrieb und das Nutzerfeedback sollen weitere Erkenntnisse gesammelt werden, ob und in welcher Form sich ein Coworking Space im Göltzschtal auch langfristig etablieren würde, um die Region noch lebenswerter zu machen.

Die bisherigen Flächen werden um über 300 qm erweitert – Neue Standorte angekündigt

Ab sofort stehen Pendlern, Unternehmen, Startups und Selbstständigen im WORQS Augsburg in der Steinernen Furt nach einer Umbauphase neue Coworking- und Büro-Flächen zur Verfügung. Die bisherigen Flächen wurden aufgrund der hohen Nachfrage um 300 m² erweitert, sodass nun noch mehr Platz für Arbeit und Meetings ist.

Arbeitsplätze für verschiedene Bedürfnisse

Besonders in den letzten zwei Jahren hat sich die Welt des Arbeitens verändert. Coworking Spaces sind dabei immer beliebter geworden, oft als dritter Arbeitsort zwischen Firmenbüro und Homeoffice. Nicht nur für Pendler, die wohnortnah arbeiten möchten, bieten sie sich an. Auch Selbstständige, Startups oder kleine Unternehmen und Freelancer, Studierende, sowie Menschen, die dem Homeoffice entfliehen wollen, profitieren von solchen Orten. Das WORQS Augsburg bietet schon seit Juli 2021 auf drei Stockwerken insgesamt 12 Büros sowie zahlreiche Fix- und Flex Desk Arbeitsplätze auf über 600 m². „Wir möchten der wachsenden Nachfrage nach einem professionellen Arbeitsumfeld weiter Rechnung tragen. Die Erweiterung der Coworking-Flächen in Lechhausen ist dabei ein erster Schritt. Perspektivisch werden noch weitere Standorte im Raum Augsburg folgen“, erklärt Tobias Kollewe, CEO der cowork AG, die das WORQS-Konzept entwickelt hat und Coworking Spaces in ganz Deutschland betreibt.

Im WORQS gibt es Angebote für die verschiedensten Interessen und Nutzer. Bisher standen Büros, zahlreiche einzeln buchbare Schreibtischarbeitsplätze sowie Meetingräume zur Verfügung. Durch die Erweiterung kommen Räume in verschiedenen Größen dazu, die multifunktional einsetzbar sind. So können je nach Nachfrage weitere Büros in unterschiedlichen Größen oder offene Arbeitsbereiche geschaffen werden. Wer keinen Arbeitsplatz vor Ort braucht, hat die Möglichkeit, eine Postadresse oder einen Firmensitz zu buchen. Derzeit sind im WORQS Augsburg über 70 Firmen aus der Region aktiv. „Die WORQS-Infrastruktur passt sich an die Bedarfe der Nutzer flexibel an – vom Briefkasten über einzelne Tische bis hin zum Büro mit kurzen, flexiblen Laufzeiten“, so Tobias Kollewe. Wie für einen Coworking Space typisch verfügt das WORQS Augsburg neben Arbeitsplätzen auch über ein Café, das ebenfalls als Coworking Area genutzt werden kann. Netzwerke ausbauen und Synergien nutzen: Das ist einer der Hauptaspekte beim Coworking.

Neue Flächen ab sofort buchbar

Die neuen Flächen wurden bereits vor der Eröffnung rege angefragt. Daher steht bereits jetzt die Diskussion um einen weiteren WORQS-Standort im Großraum Augsburg im Raum. Entstehen soll dadurch ein Satellitennetzwerk, wie es bereits bei anderen WORQS-Standorten in Aachen und Umkreis der Fall ist. Dort haben die Nutzer durch die zahlreichen Spaces die Möglichkeit, auch außerhalb ihres Stamm-Standortes zu arbeiten. Die Erweiterungsflächen sind ab sofort buchbar und bezugsbereit. Die ersten Nutzer erfreuen sich bereits an ihren neuen Arbeitsplätzen. Gebucht werden können Büros oder einzelne Schreibtische unter www.worqs.de/standorte/augsburg/.

Über WORQS
WORQS Coworking Spaces bieten flexible Arbeitswelten für Unternehmen, Angestellte, Freelancer und Startups. Kernpunkte sind plug-and-play-Infrastruktur, ergonomische Arbeitsplätze und eine inspirierende Community. Durch die wachsende Anzahl der Standorte entstehen Satelliten-Netzwerke, die noch besseres Arbeiten und Austauschen von Synergien in einem professionellen Arbeitsumfeld ermöglichen und gleichzeitig durch den Wegfall von Pendelbewegungen CO2 einsparen. WORQS Coworking Spaces sind 2018 in Augsburg entstanden und sind eine Marke der cowork AG, die 2017 gegründet wurde. Aktuell betreibt die cowork AG mit 34 Mitarbeitern Coworking Spaces in ganz Deutschland.

Stadt GerolzhofenNoch immer sind Coworking Spaces in ländlicheren Regionen nur sporadisch aufzufinden, obwohl gerade dort viele Pendler ansässig sind. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich genau das jetzt in Gerolzhofen ändern soll. Dort haben sich die verantwortlichen Entscheider zusammengetan, um gemeinsam mit der cowork AG das Projekt „Coworking Spaces für Gerolzhofen“ anzugehen. Der erste Schritt ist eine umfassende Potenzialanalyse, mit der die Bürgerinnen und Bürger gleich zu Beginn mithilfe einer Umfrage ins Boot geholt werden. Darüber hinaus werden in Form von Interviews mit regionalen Unternehmen auch Bedarfe aus Arbeitgebersicht abgefragt.

Synergien, Nachhaltigkeit und Flexibilität

In Gerolzhofen möchte man mit Coworking „den Menschen die Gelegenheit geben, einen dritten Ort zwischen Büro und Homeoffice für die Arbeit zu haben“, erklärt Bürgermeister Thorsten Wozniak. „In einem Coworking Space treffen Menschen aufeinander, die verschiedene berufliche Hintergründe haben und aus verschiedenen Firmen kommen. Dadurch können viele Synergien und Ideen entstehen. Coworking kann für neue Projekte inspirieren und die Umsetzung solcher erleichtern.“ Doch auch Flexibilität und Nachhaltigkeit spielen in Gerolzhofen eine Rolle. Durch die Verkürzung der Arbeitswege werden Staus vermieden und gleichzeitig Umwelt und Ressourcen geschont. Gleichzeitig verbessert sich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Potenzialanalyse beinhaltet quantitative und qualitative Bausteine

In den nächsten Wochen sollen nun die konkreten Potenziale und Bedarfe für eine mögliche Umsetzung eines Coworking Spaces in Gerolzhofen herausgearbeitet werden. Mit diesen beschäftigt sich die cowork AG, die von den Verantwortlichen in Gerolzhofen zur Potenzialanalyse beauftragt wurde. In Gerolzhofen und dem Umkreis werden sowohl qualitative als auch quantitative Befragungen durchgeführt, um Erkenntnisse über die Bedarfe von Coworking zu ermitteln. So findet zum einen eine Online-Befragung der Bürger statt, in der diese ihre Meinung zum Thema Coworking kundtun können. Dabei geht es nicht nur um das Ob, sondern vor allem um das Wie. Denn die Potenzialanalyse soll nicht nur Ergebnisse darüber liefern, wie viele Menschen in Gerolzhofen sich einen Coworking Space wünschen, sondern auch, wie dieser aussehen und welche Ausstattung er mitbringen sollte.

Zum anderen finden neben dieser quantitativen Befragung qualitative Interviews mit Unternehmensvertretern statt. Diese blicken aus Arbeitgebersicht auf das Thema und können somit noch präziser auf Bedarfe von Coworking Spaces eingehen. „Die Potenzialanalyse ist ein essenzieller Bestandteil bei der Planung eines Coworking Space“, erklärt Tobias Kollewe, CEO der cowork AG. „Durch die Kombination quantitativer und qualitativer Bausteine können wir Handlungsempfehlungen ableiten, die als Entscheidungsvorlage für die Errichtung von Coworking Spaces dienen.”

Auftaktveranstaltung für die Öffentlichkeit

Am 29. Juni um 14 Uhr findet online die öffentliche Auftaktveranstaltung zu dem Coworking Projekt statt. Dort werden die Projektplanung sowie die weitere Vorgehensweise erörtert und der Startschuss für die Online-Befragung fallen. „Es geht uns nicht nur darum, ob Coworking Spaces generell für uns attraktiv wären, sondern auch darum, über welche Ausstattungen mögliche Coworking Spaces verfügen müssten, um von einer breiten Masse in Gerolzhofen genutzt zu werden. Das können wir nur mithilfe unserer Bürgerinnen und Bürger beantworten“, so Stadtteilmanager Daniel Hausmann.

REACT-EU: Dieses Projekt wird finanziell aus dem EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung als Teil der Reaktion auf die COVID-19-Pandemie) unterstützt.

EFRE

Im neuen Coworking Space können ab sofort verschiedene feste oder flexible Arbeitsplätze angemietet werden.

Café und Küche im WORQS DürenPendler, Unternehmen und deren Mitarbeiter, Selbstständige und Freelancer können ab sofort Coworking Plätze im WORQS Düren anmieten. Der Coworking Space im Erdgeschoss des ehemaligen Telekom-Gebäudes Am Ellernbusch ist nach vorausgegangener Umbauphase betriebsbereit. Das WORQS Düren reiht sich damit in die WORQS-Familie ein und bietet den Nutzern die Möglichkeit, nicht nur in Düren, sondern auch an den anderen Standorten wie Aachen, Simmerath oder Roetgen zu arbeiten.

Arbeitsplätze für verschiedene Bedürfnisse

Besonders in den letzten zwei Jahren hat sich die Welt des Arbeitens verändert. Coworking Spaces sind dabei immer beliebter geworden, oft als dritter Arbeitsort zwischen Firmenbüro und Homeoffice. Nicht nur für Pendler, die wohnortnah arbeiten möchten, bieten sie sich an. Auch Selbstständige, frisch gegründete oder kleine Unternehmen und Freelancer sowie Menschen, die dem Homeoffice entfliehen wollen, profitieren von solchen Orten. Das WORQS Düren bietet Arbeitsplätze für verschiedene Bedarfe.

Im WORQS werden sowohl einzelne Tische angeboten, die fest oder flexibel gemietet werden können, als auch Einzel- und Teambüros. Ein Meetingraum, der tageweise gebucht werden kann, steht ebenfalls zur Verfügung. Wer keinen Arbeitsplatz vor Ort braucht, hat die Möglichkeit, eine Postadresse oder einen Firmensitz zu buchen. „Die Nutzer erhalten dadurch die Möglichkeit, im WORQS zu wachsen – vom Briefkasten über einzelne Tische bis hin zum Büro“, erklärt Tobias Kollewe. Er ist CEO der cowork AG, die neben dem Space in Düren noch weitere WORQS Standorte betreibt. Nutzer des WORQS Düren profitieren von diesem Netzwerk. Sie können problemlos auch die anderen Standorte nutzen – beispielsweise in Aachen, Simmerath oder Roetgen. Wie für einen Coworking Space typisch verfügt auch das WORQS Düren neben Arbeitsplätzen über ein Café, das ebenfalls als Coworking Area genutzt werden kann. Besonders solche Flächen sind wichtig für Coworking Spaces, da dort der meiste Austausch unter den Nutzern entsteht. Netzwerke ausbauen und Synergien nutzen: Das ist einer der Hauptaspekte beim Coworking.
WORQS Coworking in Düren

Einwohner und Wirtschaft profitieren von Coworking

WORQS Düren Work and MeetDas WORQS Düren zieht ein ins Urban Village, das von der Aachener Stadtmarken GmbH ins Leben gerufen wurde. Das Gesamtkonzept ermöglicht Firmen, nicht nur nebeneinander, sondern miteinander zu arbeiten. Dass die cowork AG und die Stadtmarken GmbH ihre Konzepte in Düren vereinen können, ist vor allem Klaus Schierbaum, Ansiedlungsmanager der WIN.DN GmbH, zu verdanken. Er ist überzeugt von Düren als Standort für Coworking Spaces. „Düren ist durch die Lage zwischen Aachen und Köln verkehrstechnisch günstig gelegen und damit ein Ort für Pendler“, erklärt er. „Coworking Spaces geben diesen Leuten die Möglichkeit, wohnortnah zu arbeiten. Das WORQS stellt eine wertvolle Ergänzung zum eigenen Coworking Space dar, der für Gründer ausgelegt ist, und somit Platz für vielfältige Nutzer bietet.“ Der Gebäudekomplex Am Ellernbusch erschien ihm ideal für einen Coworking Space. „In der Umgebung gibt es zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und die Flächen sind zentral gelegen. Auch Parkplätze stehen zur Verfügung. Diese Nähe zum Handel ist natürlich einerseits für die Nutzer, gleichzeitig aber auch für die Geschäfte gut“, so Schierbaum.

Wer sich selbst vom Konzept Coworking überzeugen möchte oder Interesse an einem Arbeitsplatz hat, hat jeden Freitag um neun Uhr die Möglichkeit, sich beim OpenOffice von einem Ansprechpartner des WORQS herumführen und alles zeigen zu lassen. Mehr Informationen sowie die Möglichkeit für Buchungen und Anfragen gibt es zudem auf der Webseite www.worqs.de/dueren.

Preisträger DW ZukunftspreisDas gemeinsam mit der Berliner GESOBAU AG umgesetzte Coworking-Projekte GESOWORX wurde mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. Die cowork AG ist Partner in dem Projekt, das Wohn- und Arbeitsraum vereint. Am 2. Juni erfolgte die Preisverleihung im Rahmen des Aareon Kongresses auf dem Gelände des Zollvereins in Essen. Die Preisverleihung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Immobilien, Quartiere und Städte nach der Pandemie“. Dabei ging das Konzept GESOWORX als einer der drei Sieger des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft hervor.

Die landeseigene Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert mit dem Projekt auf die aktuellen Entwicklungen der Lebens- und Arbeitswelt, indem sie klassischen Wohnraum mit Gewerbeflächen und vollausgestatteten modernen Coworking Spaces kombiniert, sodass Wohnen und Arbeiten unter einem Dach ermöglicht werden. Bei der Ausarbeitung des Gesamtkonzepts und der Spaces, die den Namen GESOWORX tragen, ist die cowork AG Partner in Beratung und Betrieb. Aktuell laufen die Vorbereitungen für das Pilotprojekt in der Langhansstraße in Berlin-Weißensee auf Hochtouren.

GESOWORX basiert auf WORQS Coworking

GESOWORX  basiert auf dem WORQS-Bausteinkonzept der cowork AG und spricht im urbanen Raum insbesondere auch Arbeitnehmer an, die ihre Pendelwege zwischen Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. So steigen die Zufriedenheit und Lebensqualität der Mieter, denn das Konzept trägt dazu bei, durch kurze Wege einen besseren Work-Life-Flow zu erzeugen. Gleichzeitig werden CO2-Emissionen reduziert und Ressourcen gespart.

Die Jury des DW-Zukunftspreises konnte das Konzept vor allem durch den New Work-Ansatz überzeugen, der heutigen Ansprüchen Rechnung trägt. „Neben dem symbiotischen Konzept überzeugt auch die architektonische und städtebauliche Qualität des Neubauprojekts. Die Nutzung der Erdgeschosszone für Coworking bietet eine gewinnbringende Alternative und wirkt der Disruption in der Gewerbevermietung entgegen. Damit schafft das Projekt nicht nur moderne Arbeits- und Lebenswelten, sondern steht auch für erfolgreiche Produktdiversifikation in der Wohnungswirtschaft“, heißt es in der Jurybegründung.

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DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Das Fachmagazin „DW Die Wohnungswirtschaft“ richtet jährlich den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft aus, um – mit wechselndem Schwerpunkt – herausragende Beispiele aus der Praxis der Wohnungswirtschaft zu ehren. Präsentiert wird der renommierte Branchenpreis von der Aareon AG. Die Schirmherrschaft liegt in den Händen von Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. Die technische und organisatorische Betreuung übernimmt der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Unterstützt wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft außerdem vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. Die Jury des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft setzt sich aus namhaften Vertretern der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zusammen, den Juryvorsitz hat Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz-Josef Radermacher inne, unter anderem Mitglied im Club of Rome.

Die Partner würdigen mit diesem Preis Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben. Die Sieger werden traditionell im Rahmen des Aareon Kongresses gekürt, der 2022 erstmalig in Essen stattfand.

Das Göltzschtal sieht ein großes Potenzial für Coworking Spaces. Um das Vorhaben von zwei PopUp Coworking Spaces in die Tat umzusetzen, wurde die cowork AG zur Unterstützung herangezogen. Gemeinsam wird das Vorhaben realisiert, sodass im kommenden Jahr voraussichtlich zwei PopUp Coworking Spaces im Göltzschtal Einzug halten werden. Von Anfang an werden durch eine Bedarfsanalyse die Meinungen und Bedürfnisse der Bürger dabei miteinbezogen.

Das GöltzschtalDie Kommunen des Göltzschtals haben das Thema Coworking schon seit einiger Zeit im Fokus. Coworking kann dabei in diesem Projekt schon jetzt wörtlich genommen werden, denn die vier Kommunen Falkenstein, Ellefeld, Auerbach und Rodewisch nutzen als Mittelzentraler Städteverbund Göltzschtal (MZSV) die Stärken der Zusammenarbeit bereits seit 25 Jahren. Der MZSV und die cowork AG möchten die Bürger sowie Unternehmen bei den Überlegungen zur Umsetzung des Projekts mit ins Boot holen, damit die geplanten PopUp Coworking Spaces auf die Bedarfe der potenziellen Nutzer ausgerichtet werden können.

Noch mehr Zusammenhalt im Städteverbund

Doch was genau erhofft man sich im Göltzschtal überhaupt von Coworking Spaces? „Wir möchten einen Raum schaffen, in dem Menschen aus verschiedenen Firmen und unterschiedlichen beruflichen Hintergründen aufeinandertreffen können. Ausstattung und Infrastruktur gemeinsam zu nutzen und zu teilen, bringt Synergieeffekte hervor, die zu neuen Ideen und Projekten führen können. Genau diese Effekte möchten wir mit Coworking Spaces unterstützen“, erklärt Christian Günther, Projektleiter des MZSV Göltzschtal. Doch auch die Themen Flexibilität und Nachhaltigkeit spielen eine wichtige Rolle. Insbesondere Pendler sollen davon profitieren, ihren Arbeitsplatz schneller und stressfreier zu erreichen. Gleichzeitig werden durch verkürzte Arbeitswege Umwelt und Ressourcen geschont und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert.

„Gerade die letzten zwei Jahre haben gezeigt: Die Unternehmen unserer Region sind bereit für Arbeitsorte außerhalb des eigenen Unternehmens. Im Homeoffice allerdings fehlen ungeplante Kontakte und oftmals auch eine professionelle Arbeitsplatzausstattung. Im Coworking Space liegt darin eine besonders große Stärke. Wir freuen uns, mit unseren zukünftigen Coworking Spaces zu zeigen, dass Coworking und New Work nicht nur in Großstädten funktioniert. Außerdem soll die Region weiter zusammenwachsen und sich vernetzen, gemäß der gemeinsamen Zielsetzung des Mittelzentralen Städteverbunds”, sagt Kerstin Schöniger, Bürgermeisterin der Stadt Rodewisch.

cowork AG als Experte

Die cowork AG wurde als externer Dienstleister vom MZSV beauftragt, um gemeinsam mit dem Städteverbund das Projekt Coworking in die Tat umzusetzen. Insbesondere, da die Errichtung eines Coworking Spaces ein hohes Maß an Organisation, Planung und Arbeit erfordert, sollen die Experten der cowork AG schon vor der physischen Umsetzung feststellen, wie der Bedarf an Coworking Spaces im Göltzschtal aussieht und was sich die zukünftigen Nutzer wünschen. Die cowork AG konzipiert die Umsetzung der PopUp Coworking Spaces. Vorab führt sie eine Bedarfsermittlung durch, um auf die Bedürfnisse der Bürger einzugehen und diese im Coworking Betrieb umzusetzen. Zu dieser gehört auch eine Onlinebefragung, an der die Bürger des Göltzschtals teilnehmen können, um ihre Bedarfe und Meinungen zu äußern. Während des neunmonatigen PopUp Betriebs sollen weitere Erkenntnisse gewonnen werden, um ein langfristig nachhaltiges Angebot zu schaffen.

Am 14. Juni um 16:30 Uhr findet die öffentliche Auftaktveranstaltung zu dem Projekt statt. Darin wird über die Projektplanung und die weitere Vorgehensweise informiert, die dazu dienen soll, die Bedarfe und Wünsche für Coworking im Göltzschtal herauszufiltern. „Nicht nur die Frage, ob Coworking Spaces generell für das Göltzschtal attraktiv sind, sondern vor allem auch die Frage, über welche Ausstattungen Coworking-Arbeitsräume verfügen sollten, um von vielen Leuten genutzt zu werden, können wir nur durch die Rückmeldung der interessierten Menschen beantworten“, so Christian Günther.

Interessierte können sich bei Christian Günther (christian.guenther@das-goeltzschtal.de) per E-Mail zur Auftaktveranstaltung anmelden.

Die Onlineumfrage wird ab dem 14.06. unter www.coworking-goeltzschtal.de starten.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Dank zunehmender Digitalisierung verschmelzen Lebens- und Arbeitswelt auch in Deutschland zunehmend. Die mit Fortschreiten der Pandemie in vielen Unternehmen neuen Möglichkeiten mobil zu arbeiten beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich: Für die meisten Bürotätigkeiten verspricht ortsunabhängiges Arbeiten mehr Flexibilität und Einsparung von Arbeitswegen.

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU AG reagiert auf diese Entwicklung und integriert in einige ihrer Neubauprojekte Coworking Spaces, zeitlich flexibel mietbare, voll ausgestattete Arbeitsplätze in modernem Ambiente.

„Wir entwickeln Lebensräume, nicht nur Wohnraum. Daher ist es wichtig, sich auch mit dem Thema der Arbeitswelten und den damit einhergehenden Bedürfnissen unserer Mieter auseinanderzusetzen“, sagt Jonas Eicher, Kundencenterleiter Investition und Neubau der GESOBAU. „Damit war die Idee von GESOWORX geboren.“

Gemeinsam mit der cowork AG erfolgte die weitere Ausarbeitung des Gesamtkonzepts und die Planung der ersten Spaces. Für das Pilotprojekt an der Langhansstraße in Berlin Weißensee wird die cowork AG auch den Betrieb übernehmen. Eröffnet werden soll der Standort bereits in diesem Frühsommer.

„Die Annahme, in Berlin müsse man niemandem mehr erklären, was ein Coworking Space ist, trügt. Denn eigentlich hat jeder Coworking Space etwas Individuelles – immer abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und den Anforderungen der Nutzer. Daraus ergibt sich ein Raumnutzungskonzept mit passender Ausstattung und Serviceleistungen“, erklärt Tobias Kollewe, Vorstandsvorsitzender der cowork AG.

Das Konzept hinter GESOWORX soll neben Start-ups und Selbstständigen auch diejenigen ansprechen, die regelmäßige Pendelwege zwischen Wohn- und Arbeitsort reduzieren möchten. Arbeitnehmern bieten die flexibel buchbaren Schreibtische, Einzel- oder Teambüros und Meetingräume sinnvolle Alternativen zum improvisierten Homeoffice.

Weitere Informationen zu GESOWORX erhalten Sie unter www.gesoworx.de

Über die cowork AG:
Die cowork AG entwickelt und betreibt Coworking Spaces für Kommunen, die öffentliche Hand, Immobilieneigentümer und Projektentwickler. Seit 2018 ist die cowork AG an der Entwicklung von über 50.000 Quadratmetern flexibler Arbeitsplatzkonzepten und Coworking-Flächen beteiligt. Unter der Marke WORQS betreibt das in Aachen und Augsburg ansässige Startup eigene Coworking Spaces in ganz Deutschland, sowie Whitelabel-Projekte, u. a. die GESOWORX-Standorte in Berlin. www.cowork.de

Die GESOBAU AG:
Als städtisches Wohnungsbauunternehmen leistet die GESOBAU aktiv ihren Beitrag, um in der dynamisch wachsenden Stadt Berlin auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung bereitzustellen und lebendige Nachbarschaften zu erhalten. Seit 2014 baut die GESOBAU wieder neu und erweitert durch Neubau und Ankauf ihren Wohnungsbestand, der bis 2026 auf ca. 52.000 Wohnungen anwachsen wird. Derzeit bewirtschaftet das landeseigene Unternehmen mit Tochtergesellschaften einen Bestand von rund 45.000 eigenen Wohnungen, vornehmlich im Berliner Norden. Die GESOBAU engagiert sich nachhaltig für gute Nachbarschaften in ihren Quartieren, unterstützt Bildungsinitiativen und Schulen und wirkt auf die sozialräumliche Integration aller Menschen hin, die in ihren Beständen leben. www.gesobau.de